Fördermittelmanagement

Wenn man es mit offiziellen Stellen zu tun hat, wird es häufig kompliziert, manchmal undurchschaubar. Ohne Vorkenntnisse und Erfahrungen bei der Beantragung von Fördermittel sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Bei uns finden Sie Erfahrung, praktische Hilfe und transparente Einblicke in die Prozesse bei Antragstellung und die Dokumentationspflichten während der Projektphase.

Was sind Fördermittel?

Was sind Fördermittel?
Unternehmen und Selbstständige brauchen Kapital für Investitionen. Dafür gibt es in der Regel zwei Quellen: Eigenkapital und Fremdkapital. Eigenkapital muss jedoch erstmal erwirtschaftet werden. Fremdkapital steht sofort zur Verfügung.
Bei Fördermitteln ist die Quelle des Fremdkapitals der Staat, die Region oder private Förderer.
Öffentliche Förderer sind

  • die EU,
  • der Bund,
  • die Bundesländer, oder
  • die KfW.

Die Regierungen verteilen Fördermittel aus öffentlicher Hand, je nach politischen oder wirtschaftlichen Interessen. Beispiele für diese Interessen sind Klimaschutz, das Ankurbeln der Wirtschaft oder die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Wilhelm Kollenbroich

Partner, Steuerberater, Zertifizierter Stiftungsberater und –manager (FS), Diplom-Kaufmann (FH)

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Bedeutung einer professionellen Fördermittelberatung

Herausforderungen bei der Identifizierung und Beantragung von Fördermitteln

Es gibt eine Vielzahl von Förderprogrammen. Die Herausforderung liegt darin, das für Ihr Projekt passende Förderprogramm zu finden. Eine weitere Herausforderung sind die komplizierten Antragsverfahren. Um die Anforderungen der Fördermittelgeber zu erfüllen, sind oftmals Kenntnisse des Zuwendungsrechts nötig.

Vorteile der Zusammenarbeit mit Fördermittelberatern

Wir kennen uns in der Fördermittel-Landschaft aus und bringen das nötige Fachwissen mit, das für die Zusammenstellung der Dokumente benötigt wird. Wir kennen die Vorschriften der Fördermittelgeber und halten diese ein. Zudem verfügen wir über die notwendigen Kontakte zu den Ministerien und Projektträgern.

Schritt für Schritt zur erfolgreichen Fördermittelbeschaffung mit ECOVIS NRW

Wie wir die Bedürfnisse und Ziele Ihres Unternehmens verstehen:

In einem ersten Kennenlerngespräch lernen wir Ihr Unternehmen und Ihre Projekte kennen, um so zielgerichtet die richtige Förderung für Sie zu finden und eine Strategie zu entwickeln.

Wie wir relevante Förderprogramme gezielt identifizieren:

Da wir nun Ihre Bedürfnisse kennen, können wir uns gezielt auf die Suche nach dem richtigen Förderprogramm für Sie begeben. Dazu nutzen wir unsere Erfahrungen und Kenntnisse über die zahlreichen Fördermöglichkeiten.

Wie wir den maßgeschneiderten Förderantrag vorbereiten.

Unsere Expert:innen unterstützen Sie bei der professionellen Antragszusammenstellung. Wir stellen die Dokumente vollständig und fristgerecht unter Beachtung des Zuwendungsrechts zusammen.

Wie wir den Prozess der Antragsstellung effizient begleiten und abschließen:

Durch den ständigen Austausch mit dem Fördermittelgeber können wir auf die Nachforderungen schnell reagieren und den Antrag dadurch zum Abschluss bringen, damit Sie schon bald den Förderbescheid bekommen können.

Wie wir das Projekt weiter begleiten:

Wir stehen mit den Ministerien und Projektträgern im Austausch, reichen Zahlungsanforderung, Zwischennachweise, Zwischenberichte und Verwendungsnachweise ein.

Fördermittelmanagement - Versicherungsrecht 4

Welche besonderen Fördermittel behandelt ECOVIS NRW?

Die Forschungszulage ist ein Instrument staatlicher Unterstützung. Es zielt auf die finanzielle Förderung von Unternehmen und Organisationen ab, die in Forschung und Entwicklung investieren. Sie dient als Anreiz, um mehr private Investitionen in wissenschaftliche Projekte und innovative Ideen zu tätigen. Die Zulage wird in Form von Steuererleichterungen gewährt. Durch diese Unterstützung soll die Innovationskraft des Landes gestärkt und die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und Fortschritt gelegt werden.

Wer profitiert vom FZulG?

Unbeschränkt oder beschränkt Steuerpflichtige – egal ob Einzelunternehmer, Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft – unabhängig von Größe oder Branche können die Förderung erhalten.

Was fördert das FZulG?

Unternehmen können pro Jahr bis zu 1 Mio. Euro für Ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bekommen.
Es werden 25% der Personalkosten im Rahmen von FuE-Projekten gefördert. Wird ein FuE-Vorhaben als Auftragsforschung durch einen Dritten durchgeführt, gehören 60 Prozent des hierfür entstandenen Entgeltes zu den förderfähigen Aufwendungen.

Welche Voraussetzungen gibt es im FZulG?

Gefördert werden sowohl Grundlagenforschung, industrielle Forschung als auch experimentelle Entwicklung. Förderfähige FuE-Projekte müssen:
Auf die Gewinnung neuer Erkenntnisse abzielen (neuartig),
Originär sein (schöpferisch),
Einem Plan folgen und budgetierbar sein (systematisch),
Unsicherheiten in Bezug auf das Endergebnis beinhalten (ungewiss) und
Möglichkeiten der Reproduzierbarkeit vorhanden sein (übertragbar und/oder reproduzierbar).

Wie fördert das FZulG?

Die Beantragung der Forschungszulage gliedert sich in zwei Schritte:
Antrag auf Erteilung einer Bescheinigung bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ).
Zuerst muss bei der BSFZ eine Bescheinigung über die Förderfähigkeit eines FuE-Vorhabens beantragt werden.
Antrag auf Festsetzung der Forschungszulage beim jeweils zuständigen Finanzamt
Mit der bewilligten Bescheinigung kann anschließend die steuerliche Forschungsförderung beim zuständigen Finanzamt beantragt werden. Der Antrag wird nach Ende des Wirtschaftsjahres, beim zuständigen Finanzamt eingereicht. Dieses bestimmt die Förderhöhe und übernimmt dann die steuerliche Rückzahlung.

Wer profitiert vom ZIM?

Mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die mit mittelständischen Unternehmen zusammenarbeiten.

Was fördert das ZIM?

  1. Förderung von Forschung und Entwicklung (F&E): Unternehmen sollen finanziell dabei unterstützt werden, innovative F&E-Projekte umzusetzen, die ihnen neue Marktperspektiven eröffnen und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.
  2. Kooperationsförderung: Das ZIM legt besonderen Wert auf die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und anderen Akteuren wie Forschungseinrichtungen, Universitäten oder anderen KMU. Dadurch sollen Synergien genutzt und der Wissensaustausch gefördert werden.
  3. Förderung verschiedener Innovationsarten: ZIM fördert sowohl technische als auch nicht-technische Innovationen, wie beispielsweise Prozessinnovationen oder neue Geschäftsmodelle.
  4. Förderung von Durchführbarkeitsstudien: Es werden Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Form eines geplanten ZIM-FuE-Projekts gefördert.

Wesentlich für eine Bewilligung sind der technologische Innovationsgehalt sowie gute Marktchancen der geförderten Projekte.

Wie ist die Förderquote des ZIM?

Unternehmen werden mit bis zu 60 % der förderfähigen Kosten gefördert. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

Wie läuft die Beantragung des ZIM?

Zunächst wird eine von drei Projektformen gewählt:

  • FuE-Einzelprojekte,
  • FuE-Kooperationsprojekte
  • Innovationsnetzwerke

Wichtig ist, dass sowohl die Projektform als auch die Idee des Unternehmens zusammenpassen. Wer sich um Fördermittel für Forschungsvorhaben bewirbt, kann im Vorfeld Durchführbarkeitsstudien machen. Damit werden Projekte auf Realisierbarkeit geprüft. Dieser Schritt ist optional. Am Ende folgt die Antragstellung beim zuständigen Projektträger.

Welche Voraussetzungen gibt es im ZIM?

Gefördert werden nur Leistungen, die drei Kriterien entsprechen:

  1. Sie stehen in einem engen sachlichen und terminlichen Zusammenhang mit dem FuE-Projekt.
  2. Die Markteinführung ist sinnvoll.
  3. Nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist eine Vergabe an qualifizierte externe Anbieter sinnvoll.

Zunächst wird eine Projektskizze eingereicht. Sobald diese positiv bewertet wurde, wird der Vollantrag mit ausführlicher Vorhabenbeschreibung plus Finanzierungsplan eingereicht.

Wer profitiert von KMU-innovativ?

Förderfähig sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsprojekte von KMU als Einzel- oder Verbundvorhaben. Bei Verbundvorhaben muss mindestens ein KMU beteiligt sein, ein Verbund sollte durch ein KMU initiiert und koordiniert werden.

Was fördert KMU-innovativ?

Im Rahmen von KMU-innovativ können Projektskizzen zu den folgenden Technologiefeldern eingereicht werden:

  • Bioökonomie
  • Biomedizin
  • Elektronik und autonomes Fahren; Supercomputing
  • Forschung für die zivile Sicherheit
  • Informations- und Kommunikationstechnologien
  • Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität
  • Materialforschung
  • Ressourceneffizienz und Klimaschutz

Bei dem Förderprogramm handelt es sich um ein zweistufiges Programm. Im ersten Schritt können Projektskizzen zum 15. April und zum 15. Oktober eines Jahres eingereicht werden. Nach positiver Bewertung der Skizzen muss ein Antrag gestellt werden.

Wie ist die Förderquote von KMU-innovativ?

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Gefördert werden die zuwendungsfähigen Projektkosten. In der Regel können diese unter Berücksichtigung der beihilferechtlichen Vorgaben (siehe Anlage) bis zu 50 % anteilig finanziert werden. Für Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen, kann die Beihilfeintensität um 10 % erhöht werden.

Die Förderung zielt darauf ab, Unternehmen bei investiven Maßnahmen zur Steigerung ihrer Energie- und Ressourceneffizienz sowie zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen zur Bereitstellung von Prozesswärme zu unterstützen. Dies soll Anreize für Unternehmen schaffen, insbesondere in anspruchsvolle Projekte zu investieren, die Unterstützung benötigen, um ihre Ziele in Bezug auf Energieeffizienz, Ressourcenschonung und die Reduzierung von CO2-Emissionen wirtschaftlich umzusetzen.

Wer profitiert vom Förderwettbewerb?

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft,
  • kommunale Unternehmen mit privater Rechtsform,
  • Landesunternehmen mit privater Rechtsform,
  • freiberuflich Tätige, wenn die Betriebsstätte überwiegend für die freiberufliche Tätigkeit genutzt wird und
  • Contractoren (Dienstleistungsunternehmen), die in dieser Richtlinie genannten Maßnahmen für ein antragsberechtigtes Unternehmen (Contractingnehmer) durchführen

Was fördert der Wettbewerb?

  • Prozess- und Verfahrensumstellungen auf energie- und ressourceneffiziente Technologien
  • Nutzung von Prozessabwärme
  • Steigerung der Energie- und/oder Ressourceneffizienz von Anlagen zur Wärmeversorgung, Kühlung und Belüftung
  • Energie- und/oder ressourceneffizienten Bereitstellung von Prozesswärme oder -kälte
  • Beschaffung und Errichtung folgender Anlagen zur Prozesswärmebereitstellung
  • zur Vermeidung von Energie- und/oder Ressourcenverlusten im Produktionsprozess
  • Bereich Sensorik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR)
  • Nutzung erneuerbarer Energien statt fossiler Energieträger
  • Elektrifizierung von Prozessen

Wie läuft die Förderung ab?

Grundsätzlich läuft es wie ein klassisches Förderprogramm, ergänzt um eine wettbewerbliche Komponente:

Die Förderentscheidung erfolgt auf Basis einer Fördereffizienz. Diese setzt die beantragte Fördersumme ins Verhältnis zur erwarteten CO2-Einsparung. Je höher die Einsparung oder je geringer die beantragte Förderung ist, desto besser ist die Fördereffizienz und damit die Chance, zu den geförderten Projekten einer Wettbewerbsrunde zu gehören.

Welche Branchen profitieren momentan von Fördermitteln?

  • Unternehmen, die sich auf erneuerbare Energien konzentrieren
  • Technologieunternehmen, vor allem Start-ups
  • Unternehmen, die sich auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit konzentrieren
  • Unternehmen, die Forschung betreiben
  • Unternehmen, die die Bildungsqualität verbessern wollen
  • Öffentlicher Sektor
  • Elektromobilität

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Beantragung von Fördermitteln?

Dies ist abhängig vom jeweiligen Förderprogramm und von den Fördermittelgebern. Gerade am Anfang eines Haushaltsjahres haben die Fördermittelgeber viele Haushaltsmittel, die für Förderprogramme eingeplant sind. Im Laufe eines Jahres können immer zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden, wenn bestimmte Themen eine politische Relevanz haben.

Wie lange dauert es normalerweise, bis ein Förderantrag bearbeitet wird?

Dies ist von vielen Faktoren abhängig. Es gibt kleinteilige Programme, bei denen der Förderantrag innerhalb von wenigen Wochen bearbeitet wird. Gerade bei FuE-Förderungen ist mit längeren Bewilligungszeiten zu rechnen.

Welche Erfolgschancen habe ich, Fördermittel zu erhalten?

Für den Erfolg eines Antrags ist die Vollständigkeit der eingereichten Dokumente und eine überzeugende Projektskizze wichtig. Sollten die Dokumente vollständig und richtig eingereicht werden und die Projektskizze überzeugend sein, kann mit einem positiven Förderbescheid gerechnet werden. Wir helfen Ihnen, die Dokumente vollständig und überzeugend zusammenzustellen.

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